Totenlied – Tess Gerritsen

(Kostenlose Werbung) In Rom entdeckt die Musikerin Julia alte Noten, die sie schon beim Anblick in ihren Bann ziehen. Als sie das Stück zuhause das erste Mal spielt, wird sie von ihrer Tochter Lily unterbrochen. Das sonst so liebe und glückliche Kind steht mit blutigen Händen vor seiner Mutter… In einer zweiten Zeitstrecke führt und […]

Alle, außer mir – Francesca Melandri

(Kostenlose Werbung) Ich muss an dieser Stelle einfach mal DANKE sagen! „Alle, außer mir“ war ein Geburtstagsgeschenk, dem ich mich eindeutig viel zu spät gewidmet habe. 2010, Gaddafi kommt nach Rom und Ilaria trifft vor ihrer Haustür auf Shimeta Ietmgeta Attillaprofeti, der behauptet ihr Neffe zu sein, Sohn des unehelichen Kindes ihres Vaters, der während […]

Piccola Sicilia – Daniel Speck

(Kostenlose Werbung) „Piccola Sicilia“ von Daniel Speck habe ich gekauft ohne auch nur den Klappentext zu lesen. Sein erstes Buch, Bella Germania, hat mich damals tief bewegt. Ich habe geweint, gehofft, gefiebert. Giulietta hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Als ich im September dann „Piccola Sicilia“ in meiner Lieblingsbuchhandlung entdeckt habe, musste es natürlich sofort […]

Bacio feroce – Roberto Saviano

(Kostenlose Werbung) Da „bacio feroce“ in Deutschland noch nicht erschienen ist, habe ich es auf Italienisch gelesen. Ich möchte deswegen direkt vorwegnehmen, dass ich dem napolitanischen Dialekt nicht mächtig bin, wodurch ich bei verschiedenen Dialogen meine Schwierigkeiten hatte und meiner Fantasie freien Lauf lassen musste. Bei einem Buch von Roberto Saviano, birgt das jedoch eher […]

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands – Salvatore Basile

Ich kann verstehen, warum dieses Buch in Italien zu einem absoluten Bestseller geworden ist. Es ist die einfache Naivität, die das Herz berührt. Alle paar Seiten musste ich eine Pause machen um nicht die Tränen zu weinen, die der kleine Michele nicht mehr hat. Diese Momente der Pause werden ganz automatisch damit gefüllt, dass man […]

Gretchen – Einzlkind

‚Gretchen‘ dreht sich um zwei Personen: die narzisstische und verrückte Gretchen Morgenthau und um den Einsiedler Kyell. Erstere wird wundervoll ironisch beschrieben, ich habe Tränen gelacht und trotz all ihrer negativen Eigenschaften, muss man Gretchen doch mögen. Kyell dagegen hat mich sehr irritiert. Zwar kommt auch hier der Hang des Autors zur Ironie durch, doch […]