Rom – das Kochbuch

‚Rom – das Kochbuch‘ ist für mich kein klassisches Kochbuch sondern für mich ist es eher eine Mischung aus eben diesem, aber auch einem Bildband und einer Anekdotensammlung. Man darf keine klassische Fotoanordnung (ein Foto zu jedem Rezept) erwarten darf. Stattdessen findet man in diesem Kochbuch wundervolle Bilder von Käseauslagen, Marktständen oder eben doch leckeren Gerichten. Da ich selbst mal in Rom gewohnt habe, kenne ich die römische Küche recht gut (wenn auch mehr von der Ess- als von der Kochseite) und viele Gerichte sind zwar unglaublich lecker aber es ist eine einfache Arme-Leute-Küche und dementsprechend gelegentlich nicht ganz fotogen. In jedem Fall ist mir beim Lesen das Wasser im Mund zusammengelaufen und ich habe direkt die ersten Rezepte ausprobieren müssen. In den nächsten Tagen werdet ihr meine Erfahrungen hier finden können – aber ich kann euch sagen: es war lecker.
Besonders gefallen hat mir das Kapitel über Getränke gefallen. Gut, dass die Festtage anstehen und sich die eine oder andere Gelegenheit finden wird, auch diese auszuprobieren
Was mir fehlt ist die Angabe, für wie viele Personen die Rezepte sind – besonders je nachdem ob es sich um einen klassischen Primo/Secondo usw. oder um den einzigen Gang, wie es bei uns üblich ist, handelt.

Von mir: ****

Ich danke Randomhouse für die Zurvergügungstellung dieses Leseexemplars.

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